RKI sucht Wissenschaftliche Mitarbeiter, oder wird es geplante toxische Aerosolangriffe geben?

In der Bundesagentur für Arbeit hing folgendes Stellenangebot aus:

(rote Angaben sind Ergänzungen der Stellenangebote vom RKI)

Stellenbeschreibung:

Das Robert Koch Institut sucht Wissenschaftlichen Mitarbeiter.
Aufgaben: Die Einstellung erfolgt im Rahmen eines durch Drittmittel geförderten Projektes zur Analyse der Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung im Falle einer Ausbringung oder Freisetzung hochpathogener biologischer Agenzien. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Risikoanalyse einer Ausbringung/Freisetzung solcher Agenzien in Aerosolform. Sie sollen durch die Auswertung von Studien und in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Experten Modelle bzw. Simulationsverfahren entwickeln. Aufbauend auf die Projektarbeit werden die aktuellen Maßnahmen zur Prävention, Erkennung und Schadensbegrenzung von Angriffen und Anschlägen mit hochpathogenen biologischen Agenzien überprüft, die Fachöffentlichkeit informiert und politische Entscheidungsträger beraten.

Anforderungen:

  • Hochschulstudium der Ingenieurwissenschaften, Meteorologie, Physik, Physikalischen Chemie oder vergleichbarer Naturwissenschaften
  • Breite Berufserfahrung , die zur Modellierung der Analyse der Ausbreitung biologischer Agenzien genutzt werden kann.
  • Erfahrung im Bereich Simulationsverfahren. Kenntnisse im Zusammenhang mit Aerosolbildung und -verbreitung
  • EDV-Kenntnisse sowie praktische Erfahrung mit der Anwendersoftware MS-ACCESS
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Ein weiteres Stellenangebot vom RKI:

Beginnt wie der obere, ändert sich aber ab dem roten Abschnitt wie folgt:

…Ihr Aufgabengebiet umfasst die systematische Bewertung der von diesen Agenzien ausgehenden Gefahren anhand eines neuartigen Datenbankgestützten Konzeptes. Sie erheben in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Gesundheits- und Sicherheitsbehörden Informationen und Daten zu diesen Agenzien und werden Forschungsergebnisse auf den entsprechenden Wissensgebieten bewerten. Aufbauend auf die Projektarbeit werden die aktuellen Maßnahmen zur Prävention, Erkennung und Schadensbegrenzung von Angriffen und Anschlägen mit hochpathogenen biologischen Agenzien überprüft, die Fachöffentlichkeit informiert und politische Entscheidungsträger beraten.

Anforderungen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Humanmedizin, Biologie oder einer angrenzenden Naturwissenschaft
  • mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Mikrobiologie, Virologie, Toxikologie, Infektionsepidemiologie oder Rettungs-/Katastrophenmedizin
  • umfangreiche Fachkenntnis zu verschiedenen Erregern/Toxinen
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen im Bereich des Bevölkerungsschutzes wünschenswert
  • Kompetenz bei der statistischen Auswertung großer Datenbestände

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In meinen Gedanken klingt das alles sehr beunruhigend. Auf was müssn wir uns da wohl einstellen?

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